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"Hoher" Besuch stand vor Kurzem an in unserer
Schule. Um sich ein Bild von der Realschule I zu machen, waren die Direktorin
der Slough Grammar School, Mrs. Margaret Lenton (Head Teacher) und eine
Kollegin, Mrs. Dunleavy bei uns in Detmold drei Tage lang zu Gast.
Entsprechende Vorbereitungen laufen bereits seit Juni diesen Jahres. Der
Kontakt zu diesem Gymnasium in der Nähe von Windsor wurde durch Frau Shattlif
hergestellt, die dort über einen langen Zeitraum Deutsch und Französisch unterrichtet
hat. Die Klasse 7d steht bereits mit einer Klasse aus der Slough Grammar
School im Briefkontakt.
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Die Schülerinnen und Schüler empfingen die Direktorin und
die den zukünftigen Austausch betreuende Lehrerin mit einem umfangreichen
Programm in der Aula. Das Programm eröffnete die Bläserklasse 6e. Danach
folgten die Begrüßungsworte von Herrn Kohlitz, wobei er sich bei unseren
Gästen herzlich bedankte. Anschließend trug das Orchester drei englische
Stücke vor.
Die Tanz-AG von Frau Emich erfreute mit einem Tanz von K-Maro. Anschließend
traten Schüler der Kunstklasse von Frau Harms auf und zeigten in Masken
Episoden aus dem Karneval der Tiere. Mrs. Lenton bedankte sich in klarem,
auch für Schüler und Schülerinnen gut verständlichem Englisch für den tollen
Empfang und merkte nebenbei noch an, dass ihr unsere Klingel besser gefalle
als die Schulglocke der eigenen Schule.
Ein Arbeitsschwerpunkt des Gymnasiums liegt im sprachlichen Bereich. So
können die Schüler z.B. auch Mandarin (Sprache der Chinesen) lernen. Das
Programm zur Begrüßung unserer Gäste wurde mit einem englischen Lied beendet,
wobei auch Mrs. Lenton erfolgreich zum Mitsingen mit auf die Bühne gebeten
wurde.
Die englischen Besucher erkundeten anschließend noch einige lippische
„Highlights“ vom Hermannsdenkmal bis zum Freilichtmuseum. Eine Fahrt nach
Paderborn führte in die nähere Umgebung Lippes.
Als Fazit des Besuchs wurde eine weitere Zusammenarbeit vereinbart und dementsprechend
werden sich Schülergruppen im kommenden Jahr auf den Weg zu ihren neuen
Partnern machen und sich beim Blick in das englische Schulwesen und auf die
britische Lebensart unter anderem eine persönliche Meinung über das Tragen
von Schuluniformen bilden können.
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