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Zu jeder dieser Techniken präsentierten sie ein Beispiel, bevor Bewegung in
die Kunst kam. Mit musikalischen Auszügen aus dem Stück von Camille Saint Saens feierten
die Schülerinnen und Schüler den Karneval der Tiere, stellten typisch tierische
Eigenschaften in Tanz und Pantomime dar, originell und liebevoll ausstaffiert
mit selbst gebastelten Masken und Kostümen.
Gerade eben waren die Löwen noch majestetisch abgegangen, als schon eine wild
gackernde Meute Hühner die Bühne stürmte. Hühner? Schüler? Plärrte doch ein
Huhn: "Manchmal sind Hühner wie Schüler! Nee, Quatsch, manchmal sind
Schüler wie Hühner!" "Manchmal?“ Worauf das übrige Federvieh im Chor
kicherte: “Nee, immer!“
Nach kurzem Aufgalopp verkündeten tibetanische Maulesel: „Esel sind
bockig!“ Offen blieb, ob die nachfolgende Erkenntnis „Eigentlich sind wir alle manchmal Esel"
nur auf Schülerinnen und Schüler bezogen war. Gänzlich unaufgeregt bewegten
sich die Riesenschildkröten majestätisch und gemächlich zur Musik. Ihrer Größe
und Bedächtigkeit strahlten Weisheit und Erfahrung aus. „Sie wissen viel, sie
haben alles unter ihrem Panzer gespeichert,“ erklärten die Schüler.
Erneute Hektik verbreiteten zum Abschluss die Affen. Albern zappelnd hüpften
sie herum und riefen keck: „Hey, und was ist mit den Affen?“ In den
Dschungelkollagen der Ausstellung im ersten Stock haben sie sich versteckt. Wer
dort die richtige Anzahl der versteckten Zappler findet, sollte unbedingt an
der Verlosung teilnehmen. Teilnahmekarten gibt es im ersten Stock neben dem
Sanitätsraum.
Für das leibliche Wohl und die nötige Stärkung für einen kleinen Rundgang durch
die Ausstellung sorgte ein Getränke- und Snackstand des Textilkurs unter der
Leitung von Frau Schöpke. Die Ausstellung in der Aula und den anderen Fluren
der Schule ist täglich von 8.00 – 13.00 Uhr geöffnet und Besucher sind stets
willkommen.
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