Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht.

 

  

Eindrücke vom Weihnachtsgottesdienst der Realschule I am 22.12.2009 in der Erlöserkirche Detmold.
 

Der Gottesdienst für die 5. und 6. Klassen am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien hat an der Realschule 1 schon eine mehrjährige Tradition. In diesem Jahr stand er unter dem Motto der Verheißung aus dem Buch des Propheten Jesaja: „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht“ (Jes 9,1). Vorbereitet wurde der Gottesdienst in diesem Jahr erstmals von Schülerinnen und Schülern der 10.Klassen.

 

 

 

Im Religionsunterricht hatten sie sich zuvor mit dem Thema Licht und Dunkelheit, dem historischen Hintergrund der Weihnachtsgeschichte und ihrer Bedeutung für die Gegenwart beschäftigt.

 

 

In verschiedenen Arbeitsgruppen entwickelten sie dann ein abwechslungsreiches Programm für den Gottesdienst. Sie fragten: Wann ist es in meinem Leben hell, wann ist es dunkel? Selbst geschriebene Texte dazu wurden mit passenden Bildern illustriert.

 

 

 

In einem Dialog, der durch ein Standbild veranschaulicht wurde, beleuchteten Schülerinnen die Zeit, in die Jesus hineingeboren wurde, die Zeit der Unterdrückung durch die römische Besatzung, aber auch der Hoffnung auf den Retter.

 

 

 

Eine Bläser-Auswahl der 10.Klassen stellte sicher, dass auch die Musik nicht zu kurz kam.

 

 

Ob sie nun einen musikalischen Beitrag leisteten, Gebete und Fürbitten, eigene Texte oder Spielszenen vortrugen oder für die Organisation verantwortlich waren: Alle Schülerinnen und Schüler waren mit großem Engagement dabei.

 

Drave/Gieseking 12/2009