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SoundAround, Co2 und
Bläserklasse Bläserkonzert setzt Schuljahreshöhepunkt |
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Die Schulorchester Sound Around und Co2 setzten kürzlich gemeinsam mit der Bläserklasse 6c einen Schuljahreshöhepunkt mit ihrem ideen- und abwechslungsreichen Abendprogramm.
Ein Schuljahr engagierter Probenarbeit und ein intensives Probenwochenende sorgten für rundum begeisterte Zuhörer in der Aula der Realschule I.
Die 6c setzte in der "Prähistorischen Suite" Stegosaurus, Brontosaurus und Pterodactylus gekonnt klangmalerisch in Szene. |
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Das erste Highlight des Abends setzte die Bläserklasse 6c unter der Leitung von Detlev Andres. Neben einer Mischung aus Klassik und Evergreens erweckten sie mit der "Prähistorischen Suite" von Paul Jennings urzeitliche Dinosaurier klangmalerisch zum Leben, ergänzt durch die Projektion der entsprechenden Bilder. |
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Bestens gestimmt - im wahrsten Sinne des Wortes - knüpfte das Sound Around Orchester unter der Leitung von Christoph Abeln und Regina Bangert mit bekannten Hits wie "I'm a Believer" (Neil Diamond) und einem Potpourri "Best of Queen" (Arrangement Paul Murtha) daran an. |
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Das Co2 Orchester unter der Leitung von Detlev Andres und Regina Bangert schlug mit dem "Marsch aus der Nussknackersuite" den Bogen zurück zur Klassik und beeindruckte mit Melodien aus der "Westside Story" bis hin zu Jazz mit "Dave's not here "(Peter Herbolzheimer). Die Trompeter Sebastian Anft, Maximilian Barmeyer und Jonas Claßen, Saxophonist Sebastian Neumann sowie Enya Barms und Hendrik Stöffgen am Euphonium unterstrichen ihr Können und die allseitige Spielfreude mit gekonnten Solis. |
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Mehr als nur einen Schlussakzent setzten alle 80 jungen Musiker und Musikerinnen gemeinsam mit dem "Te Deum" von Marc-Antoine Charpentier, den meisten sicher besser bekannt als Eurovisionshymne. |
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Mit
gut 80 Angehörigen bilden Orchester und Bläserklasse |
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Die Zuschauer in der bis zum letzten Platz gefüllten Aula verlangten schließlich begeistert eine Zugabe. Die Orchestermitglieder erhielten ihre wohlverdiente Belohnung nicht nur mit dem lang anhaltenden Applaus, sondern auch durch großzügige Spenden für die Anschaffung neuer Noten. Keine Frage also, dass im kommenden Schuljahr mindestens so intensiv geübt wird wie für diesen gelungenen großen Abend. Die Orchesterleitungen bedanken sich besonders beim Kollegen Robin Lewis für seine tatkräftige Unterstützung sowie bei Frau Schwarze für die äußerst gelungene Bühnengestaltung. |
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G. Gieseking / 06. Juni 2005 |