6b im Glück

 

 

 

Klassenräume in Schulen sind bekanntermaßen nicht immer so richtig schön, manchmal auch abgewohnt und hässlich. Das musste auch die 6b feststellen, als sie ihr neues „Zuhause“ bezog.

 

Ein Fall für das Team von „Klassenraum im Glück“ (die Eltern der 6b). Sie packten tatkräftig an und verwandelten den verwaisten Raum in eine gemütliche Lernoase zum Wohlfühlen und verweilen. Super!

 

Die Klassenlehrerin Kristina Schröder und die Schülerinnen und Schüler der 6b bedankten sich für die gelungene Renovierung mit einem Fotobuch bei den Eltern.

 

Folgende Details haben die Schülerinnen und Schüler besonders begeistert (Auszüge aus dem Fotobuch)

 

Die Farbgestaltung

 

  • „Bei der Farbe haben sie einen eleganten Grünton gewählt. Auch die Grautöne sind angenehm und passen sehr gut in den Raum.“(Kristin)

 

 

 

  • „Mir gefällt an dem Raum die neue Farbe. Das Grün sieht schön aus und es fällt auf. Man fühlt sich im Klassenraum viel wohler, als wenn er kaputt und dreckig wäre.“(Ronja)

 

Die Garderobe

 

 

 

 

  • „Die Garderobe ist sehr, sehr schön geworden. Denn die Haken sind gut geworden, das Holz ist schön.“(Tim)
  • „Ich finde die neue Garderobe gut, weil die alte aus Nägeln war.“(Christina)

 

Die Magnetpinnwand

 

 

 

  • „Die Magnetwand ist schön und groß. Man kann da viel aufhängen, das ist ganz besonders schön.“(Dominik G.)
  • „Die Magnettafel ist stabil und sie ist viel besser als die Pinnwand.“(Julia)

 

Die Fensterbänke

 

 

 

  • „Ich finde die Fensterbänke toll, weil sie nicht mehr so schäbig aussehen. Die Aluleiste ist auch eine tolle Idee, damit die Ecken nicht so kaputt gemacht werden können.“(Marius)
  • „Die Fensterbank ist gestrichen und hat eine Leiste gekriegt. Es stehen auch hübsche Blumen drauf. Die Fenster wurden auch geputzt.“ (Annika)

 

Das Waschbecken

 

 

 

 

  • „Ich finde das neue Waschbecken toll, weil man es nicht mehr so angeekelt benutzen muss.“(Jannis)
  • „Ich finde die Aufhänger für die Handtücher schön, weil sie praktisch sind. Dann muss man sich die Hände nicht mehr an der Hose trocknen.“ (Lennart)

 

 

 

 

Schröder / Gieseking 12/11